Über uns
Die Green Tech & Diesel GmbH
Die Green Tech & Diesel GmbH ist ein deutsches Unternehmen was sich mit der Erforschung, der Verbesserung und dem Vertrieb verschiedenster nachhaltiger Technologien befasst. Mit Rat und Tat zur Seite steht uns ein internationales Team von Experten, welches über Wissen verfügt, an welches wir hier in Deutschland aufgrund unserer Geschichte aus verschiedenen Gründen nicht mehr gelangen.
Frage: Grüne Technologie, also „Green-Tech“ UND Diesel, das schließt sich doch gegenseitig aus, oder?
Antwort: Zumindest was die jüngere Politik der letzten gut 20 Jahre behauptet stimmt dies auf jeden Fall. Doch wann hat Politik denn schon mal die Wahrheit gesagt? Zumindest „grüne“, also nachhaltige Technologien sind schon seit vor der Antike bekannt, die letzten Regierungsperioden kaum 10 Jahre. Wer hat wohl in der Geschichte mehr Erfolg gehabt?
Erfolg ist das Ergebnis richtiger Entscheidungen basierend auf der Wahrheit.
Die Geschichte ist voll von guten Beispielen darüber.
Dieser Erfolg ist vielen Regierungen welche sich zu weit weg von der Wahrheit bewegen, nicht beschert. Auch der Erfolg einer legitimen Wiederwahl wird demnach ausbleiben.
Leider wird der Geschichtsunterricht an vielen Schulen derart unzulänglich gestaltet, dass Vielen noch beim bloßen Vernehmen des Wortes „Geschichte“ selbst im Erwachsenenalter ein kalter Schauer den Rücken herunter läuft. Das ist sehr schade, denn eine gute Allgemeinbildung ist noch immer der wirksamste Schutz davor, die Fehler aus der jüngsten Vergangenheit in allzu kurzer Zeit zu wiederholen und „idiotischen Mist einfach nur nachzuplappern“. Die größten Kontrahenten sind leider oft die mit dem wenigsten Verstand über Geschichte, Wissenschaft oder Politik.
Was ist also dieser Diesel?
An und für sich ist die Frage schon nicht richtig, denn zuerst muss es lauten, wer ist oder war dieser Diesel!
Rudolf Diesel (18.03.1858 – 29.09.1913) war ein deutscher Ingenieur und Erfinder, welchen der Gedanke antrieb, das Leben aller Menschen zu verbessern. Gerade in den armen Ländern wie damals auch Afrika gestaltete sich die Bewässerung der Felder zur Herstellung landwirtschaftlicher Erzeugnisse um der Unterernährung entgegenzuwirken als schwierig. Trieb der Bauer die Kuh zur Bewegung der Wasserpumpe zu stark an, gab sie wieder keine Milch mehr, konnte er sich sogar ein Pferd leisten war dieses nach einem Tag an der Wasserpumpe zu schwach, um noch die Felder zu Pflügen. Später wurde Diesel von der Erfindung des Ottomotors 1876 inspiriert, welche große Potentiale in sich barg doch aufgrund des Kraftstoffes aus Petroleumdestillat (Petroleum: griech. Steinöl, also Öl was aus der Erde und den Steinen kam – es war bereits aus der Antike bekannt), welcher verhältnismäßig schwer zu beschaffen und auch entsprechend teuer war, nicht zur Lösung des Problems in Frage kam. Die Mehrzahl der Menschen welche diese Energie benötigten war leider auch dafür zu arm, genauso wie für eine Dampfmaschine welche es zu dieser Zeit bereits Jahrzehnte gab. Zudem benötigte die Dampfmaschine auch eine lange Vorheizzeit und weitere kostspielige Komponenten sowie Personal und Berge von hochwertigem Brennstoff.
Rudolf Diesel hatte Kenntnis davon, dass verschiedene Pflanzenöle, wenn ausreichend vorgeheizt, zu einer heftigen Verbrennungsreaktion genutzt werden können. So entdeckte er das Walnussöl für sich als billigen und nachwachsenden Rohstoff. Auch in vielen anderen Ländern war der Walnussbaum kultivierungsfähig. Wenn es ihm nur gelingen könnte, diesen Stoff für einen Kreisprozess wie dem Carnot – Prozess zu verwenden. Rudolf Diesel war so überzeugt von seiner Idee, dass er diese bereits vor dem Vorhandensein einer wirklich funktionierenden Maschine im Jahre 1892 patentieren ließ.
Als 1894 dann der zweite Prototyp des Motors erstmals einen eigenständigen Leerlauf erzielen konnte, war die Weltsensation geglückt. Mit Sonnenlicht, CO2 und Wasser wuchsen die Walnüsse heran, das aus dem öligen Brei herausgefilterte Öl verbrannte mit Luftsauerstoff wieder zu CO2 und Wasser. Mit dem Abfallprodukt konnten die nächsten Walnüsse heranwachsen, der abgefilterte Brei aus gepressten Wallnüssen taugte noch als Dünger. Aus heutiger Sicht ist dies die Perfektion von Nachhaltigkeit und die Definition grüner Technologie schlechthin.
Zunächst war der Dieselmotor aufgrund seiner Größe und seines Gewichtes nur als statische, also nicht fortbewegende Maschine geeignet, später nur für große Maschinen welche lange mit konstanter und langsamer Drehzahl betrieben werden konnten – so wie Schiffsmotoren. Der weltweite Hunger nach Antriebsenergie zur Verrichtung der verschiedensten Aufgaben ließ Rudolf Diesel bald das erste Motorenwerk gründen. Ständige Verbesserungen machten die Motoren bald sehr viel leistungsfähiger und kompakter, was diesem neue Anwendungsgebiete erschloss.
Das seine Motoren bald mehr Pflanzenöl verbrauchen würden, als auf den kultivierungsfähigen Flächen Deutschlands überhaupt nachwuchs, hatte der Erfinder Diesel so wohl nicht so genau auf dem Schirm.
Gleichzeitig wuchs der Wunsch nach Mobilität in der betuchten Bevölkerung unabhängig von der eines Pferdewagens oder der Eisenbahn. Die ersten benzinbetriebenen Fahrzeuge wie der pferdelose Motorwagen von Carl Benz eroberten die Welt auf ihre ganz eigene Art und Weise. Bei der Herstellung des bereits zuvor genannten Petroleumdestillates, was unserem heutigen Benzin sehr ähnlich ist, fiel ein öliger, schwarzer Schlick Mengenweise als Abfallprodukt an. Pfiffige Köpfe hatten rasch festgestellt, dass dieser Abfallschlick nicht immer nur arglos in der Natur entsorgt werden konnte, sondern sogar noch brennbar ist und somit als Brennstoffzugabe für Holz- und Kohleheizungen in den Städten zu Geld zu machen war. Das Geschäft nahm in kurzer Zeit überhand und die stinkenden Abgase welche große Mengen an Ruß in die Städte brachten, waren schon bald Anlass für eine Verordnung welche es verbot, diesen Ölschlick mit zu verheizen. Andere Ideenreiche kamen rasch auf die Idee, diese brennbare Paste erneut aufzukochen und die entstandene, weniger dickflüssige Substanz zu filtern, damit sich diese besser durch Rohleitungen abfüllen ließ. Das Ergebnis war ein brennbares Leichtöl welches unter geringerer Rußentwicklung verbrannte. Chemisch wissen wir heute, dass bei diesem Aufkochen das sogenannte „cracken“ stattfindet, das aufbrechen langkettiger Kohlenwasserstoffe in kurzkettigere. Heute wird das Verfahren des „Crackens“ in der industriellen Herstellung noch mit Hilfe weiterer Chemikalien verbessert und beschleunigt. Der übernächste kluge Kopf hatte schließlich dann sogar noch die Idee, dieses destillierte Leichtöl in den Dieselmotor zu füllen. Es kostete schließlich fast nichts, denn es wurde ja nur aus dem Abfall des Petroleumdestillates gewonnen. Als der Motor damit sogar noch gut lief, war das Problem mit der Kraftstoffverfügbarkeit fürs erste und in weiteren Schritten dann für sehr, sehr lange Zeit gelöst.
Doch eine der grünsten Erfindungen unserer Zeit war mit diesem Schritt auch zur Müllverbrennungsanlage degradiert worden. Damals empfand man über das Thema Nachhaltigkeit noch ganz anders, auch zur Erdölentstehung kursierten noch ganz andere Theorien. Ölfirmen mussten ihre giftigen Abfälle nun nicht mehr kostenpflichtig entsorgen sondern konnten diese geringfügig weiterverarbeitet sogar noch für Geld verkaufen. Man hat Herrn Diesel sehr viel Geld dafür gezahlt, dass sich dieser raffinierte Abfall aus der Benzinherstellung dann noch mit dem damals schon weltbekannten Namen „Diesel“ „beschmücken“ durfte.
Eine Win-Win-Win Situation. Aus Ölfirmen wurden Ölkonzerne und aus dem Dieselmotor wurde ein Exportschlager für die ganze Welt.
Diesel war die Antwort, die Lösung auf viele Probleme der Zeit welche zuvor ungelöst geblieben waren. Diesel brachte Wohlstand. Diesel brachte Fortschritt. Diesel war auch ein Stück neue Unabhängigkeit. Diesel war auch Globalisierung. Auf dem Rücken des Dieselmotors wuchsen zahlreiche Unternehmen zu Weltkonzernen heran. Diesel wurde zum Motor der weltweiten und jeder nationalen Wirtschaft. Bis heute. Unglaublich. Was für eine Entwicklung, was für eine Leistung.
Was ist also dieser „Diesel“ – oder präziser, was ist Dieselkraftstoff?
Im ursprünglichen Sinne des Erfinders war dies ein Pflanzenöl aus einem erneuerbaren, nachwachsendem Rohstoff. Ein Gemisch aus langkettigen Kohlenwasserstoffen der Gruppe der Alkane mit einer C-Kettenlänge von 10-22. Diese [Alkane] kommen in der Natur vor. In Pflanzenölen, aber auch in Ölen, welche aus scheinbar unbelebtem Boden gefördert werden können. Steinölen. Den Ölen, die aus der Erde kommen. Den Erdölen.
Viele der Leser werden die Chemie nicht mögen, weil diese Wissenschaft in der Schule oft nicht gut gelehrt wurde und dadurch kein echter Bezug dazu entstanden ist. Doch die Chemie ist die Basis, ein jeder von uns besteht daraus und handelt auch ohne es zu wissen nach ihr. Die Chemie ist ganz einfach, sie lehrt uns das Einfachste zu verstehen. Und gerade die Anorganik ist noch verhältnismäßig überschaubar und logisch strukturiert. Biologie, Physik und Chemie, das hängt nicht nur untrennbar miteinander zusammen, sondern überschneidet sich in so vielen Bereichen, das es oft nur verschiedene Interpretationen der gleichen physikalisch – chemischen Vorgänge sind. Auch wir Menschen bestehen zu einem großen Teil aus Kohlenwasserstoffen
Kohlenwasserstoffe der Alkane, das sind regelmäßige, gesättigte Verbindungen aus den Elementen Kohlenstoff C und Wasserstoff H. Die Alkane bilden sich nach der Bildungsformel CNH2N+2. Jedem Außenelektron des Kohlenstoffs steht ein Wasserstoffatom, also das Elektron zugewandt und das Proton abgewandt, gegenüber. Das Kohlenstoffatom ist 4-wertig, das heißt es hat 4 Außenelektronen welche Bindungen eingehen können. Wasserstoff ist das einfachste Atom was wir kennen, es hat die Ordnungszahl „1“ im PSE. Ein (Außen-)Elektron kreist um nur ein Proton – der Atomkern. Außenelektronen eines jeden Atoms neigen zur Paarbildung auf der äußeren Schale, auf jeder weiteren beträgt der angestrebte Zustand für die stabile Außenelektronenkonfiguration 8 Außenelektronen. Mit dem sich Teilen, dem „gemeinsamen Nutzen“ der Außenelektronen erreichen Kohlenstoff und Wasserstoff somit beide diesen angestrebten Zustand durch eine besondere Bindung. Somit bindet ein einzelnes Kohlenstoffatom gleich 4 Wasserstoffatome in einem stabilen Zustand an sich. Die Formel ist denkbar einfach: CH4, der einfachste der Alkane. Auch bekannt als Methan.
Methan ist bei Normdruck und Normtemperatur gasförmig. Es ist leicht brennbar und im Gemisch mit Luft sogar bedingt explosionsfähig. Gasmotoren profitieren von diesem Umstand.
Chemisch ist es aber nicht nur möglich, Wasserstoffatome, also die H’s an Kohlenstoffatome zu „hängen“, fachlich weniger falsch ausgedrückt nennt man es „zu binden“, sondern auch ein weiteres Kohlenstoffatom, was an und für sich weitere Wasserstoffatome und/oder auch weitere Kohlenstoffatome an sich binden kann. Zumindest in der Theorie sind so beliebig lange Kohlenwasserstoffketten möglich. Und für fast alle dazu hat die Wissenschaft sogar noch Namen vergeben. Diese sind auch nicht wahllos sondern folgen festen mathematischen Strukturen. Der sogenannten Nomenklatur.
Nach Methan, dem CH4, kommt Ethan, das C2H6, Propan C3H8, Butan C4H10, Pentan C5H12, Hexan C6H14, Heptan C7H16, Octan C8H18 – das ist der Hauptbestandteil unseres Benzins! – je höher die Octanzahl des Benzin desto höher gilt seine Qualität,
weiter mit Nonan C9H20 und Decan. Nein, es handelt sich hierbei nicht um den Leiter eines Fachbereiches einer Hochschule welcher ein „k“ in seiner Mitte führt – den Dekan, sondern um den gesättigten Kohlenstoff mit 10 Stück C-Atomen in einer Kette, abgeleitet vom griechischen Wort deca, was 10 bedeutet. Decan ist der erst Kohlenwasserstoff der Alkane welcher als Diesel verstanden wird. Im Gegensatz zum Benzin welcher aus Octan C8H18 in Reinstform bestehen sollte – E10 und auch E5 Kraftstoffe sind das definitiv nicht, ist Dieselkraftstoff heutzutage ein Stoffgemisch aus Alkanen Kohlenwasserstoffen der Kettenlänge 10 bis 22, also C10H22 bis C22H46.
Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein, dass der einfachste gesättigte Kohlenwasserstoff CH4 – das Methan noch gasförmig ist, Benzin und Diesel kennen wir jedoch als Flüssigkeiten bei Normdruck und Normtemperatur. Mit zunehmender Länge der Kohlenstoffketten nimmt nicht nur der Energiegehalt pro Liter zu, sondern auch die Viskosität, also vereinfacht ausgedrückt die Zähigkeit. Butan ist noch gasförmig, Pentan schon flüssig. Längere Ketten haben einen zunehmend höheren Taupunkt. Kurz: Der Stoff wird zunehmend fest, hier vorliegend wachsartig. Das würde sich in Motoren also nicht mehr so leicht umpumpen lassen.
Neben weiteren Beimengungen enthält Winterdiesel also mehr kurzkettige Kohlenwasserstoffe tendenziell zwischen C10H22 und C16H34 und verbraucht schon allein wegen des geringeren innewohnenden Energiegehaltes etwas mehr an Kraftstoff im Auto pro hundert Kilometer, ist aber durch kürzere Ketten dünnflüssiger. Die Fachwelt spricht von einem niedrigeren Taupunkt. Sommerdiesel kann gern mehr langkettige Verbindungen C17H26 bis C22H46 enthalten, durch wärmere Außentemperatur bleibt dieser flüssig und ihm „wohnt“ mehr Energie pro Liter inne. Dennoch wird er bei tiefen Temperaturen eher wachsartig-fest, was ein weiterpumpen im Kraftstoffzufuhrsystem erschwert bis verhindert. Kurz: Euer Motor bleibt stehen. Kein Pech sondern pure Physik und Chemie.
Neben den gesättigten Kohlenwasserstoffen, gesättigt steht hier für jedes Außenelektron des Kohlenstoffes hat einen Elektronenpartner von einem Wasserstoffatom, gibt es auch noch 2 weitere Arten von kettenartigen Kohlenwasserstoffen, welche beide ungesättigt sind. Alkene und Alkine. Die Summenformel der Alkene ist CNH2N und die der Alkine ist CNH2N-2. Selbst die Einfachsten unter ihnen sind in Biologie und Technik von großer Bedeutung und haben Namen, die fast jedem bekannt sind. CH2 ist Ethen, ein Gas was nach reifen Früchten riecht und leicht brennbar ist. Und tatsächlich, werden Früchte mit Ethen begast, beginnen diese zu reifen. Für den Weltweiten Handel mit Obst ist das von großer Bedeutung. Es riecht etwas nach reifen Bananen. C2H2 kennen wir als Ethin. Ein stechend riechendes Gas was nach ungelöschten Karbidkalk riecht und es entsteht auch tatsächlich beim Ablöschen von Karbidkalk. Durch die 4 bindungsfähigen Außenelektronen ist dieses Molekül nicht nur sehr reaktionsfreudig sondern gegenüber verschiedener Behältersysteme regelrecht aggressiv. Bei ausreichender Einwirkzeit korrodieren sogar Stahlbehälter und Rohre, durch welche längerfristig dieses Gas gepumpt wurde. Daher erzeugt man technisch benötigtes Ethin am besten nahe am Verbrauchsort. Kein Behälter – kein Problem.
Alkane sind im Gegensatz dazu verhältnismäßig speicherungsfreundlich, greifen also kaum die Tanks ihrer Lagerungsorte an. Im Weiteren wird dies noch für zukunftsfähige Energiespeicher von grundlegender Bedeutung sein.
Nach unserer derzeit gängigen Erdölentstehungstheorie, ist im Erdöl also der Kohlenwasserstoff gebunden welche die Pflanze und das Tier während des Wachstums zur Lebenszeit aus der Umwelt aufgenommen hat. Es ist ja wirklich eine Theorie, denn es soll angeblich mehrere Millionen Jahre dauern bis aus abgestorbenen Pflanzen- und Tierresten unter hohem Druck und hoher Temperatur unter Abschluss der Atmosphärenluft das Erdöl entsteht, und so lange war da noch kein einzelner Mensch vor Ort dabei und hat überprüft ob das wirklich stimmt. Unser Wissen über die Erdölentstehung und über die mit Preisschrauben behauptete Erschöpflichkeit ist also leider noch immer reine Theorie. Somit kann der Mensch also durch die Verbrennung des Erdöls und der Erdölprodukte keine Emissionen „in die Luft blasen“, welche das Lebewesen nicht zuvor aus der Luft aufgenommen hat. Genau genommen ist also sogar die Verbrennung fossiler Brennstoffe nachhaltig weil diese ebenso einen natürlichen Kreislauf darstellt und gewissermaßen auch „grün“ wie bei der Verwendung des Walnussöls, nur die Prozessdauer ist nach dieser Theorie für einen vollständigen Kreislauf deutlich länger. Das eine erhält von der Politik die Einstufung „nachhaltig“ und wird zum Teil sogar gefördert, das Andere wird aber als „schlecht“ gebrandmarkt, mit Mineralölsteuer taxiert und hier soll es der moderne Ablasshandel in Form von Mehrkosten an der Tankstelle richten. Dabei sind doch darin auch nur Kohlenstoffatome und Wasserstoffatome. Kann ein CO2 Molekül nach dem Verbrennen aus Walnussöl noch von einem CO2 Molekül aus Verbrennung von Erdöl in „Gut“ und „Schlecht“ unterschieden werden? Nach der gängigen Theorie über die Entstehung des Universums sind ja alle Kohlenstoffatome und alle Wasserstoffatome in etwa gleich alt. Nach keiner gängigen Methode kann das Alter von Atomen überhaupt bis zur Entstehung gemessen werden. Nicht nur das im Erdöl nicht, auch die Atome aus denen wir Menschen bestehen. Unsere derzeitige Konfiguration der Atome und Moleküle, die messen wir in Jahren seit unserer Geburt. Das tatsächliche Alter der Atome aus denen wir bestehen kann schon theoretisch bis an den Anfang des Universums reichen. Damit sind auch die jüngsten unter uns genaugenommen „steinalt“. Nur das Arrangement der Atome und Moleküle ist bei den jüngeren eben neuer.
Diese von der Politik gezogene Grenze ist sehr willkürlich und soll ein bestimmtes Ergebnis forcieren, welches sich nicht oft mit der Wahrheit deckt. Dieser Artikel mit nichts außer Faktenwissen soll einmal das Bewusstsein dafür schärfen, dass die Politik wie so oft an der Wahrheit vorbei bestimmt, was gut und was schlecht, was richtig und was falsch, was nachhaltig und gefördert oder fossile Zerstörung und bekämpft werden muss. Weitere Triebe einer auf Dummheit und Ignoranz basierenden Politik und Staatsideologie sind Hexenverbrennungen, Sklaverei, Rassengesetze, Kriege, Wirtschaftsembargos, Handelszölle, das gesamte Steuer- und Finanzwesen und noch viele weitere Entgleisungen des menschlichen Verstandes. Nichts davon entspringt der Natur und lässt sich mit den Naturgesetzen wirklich rechtfertigen. Nichts davon hat bestand gehabt. Diesel schon.
Lange Zeit wurde auch ein gestiegener Rohstoffpreis immer mit dem Argument der Erschöpflichkeit dieser Rohstoffe gerechtfertigt. Diese Leier geht nun aber schon so seit der Antike. Es sind leider nur die Ungebildeten, die auf diese ausgelutschte Wiederholung immer noch hereinfallen. In dieses Gedankenmodell wurde zu keiner Zeit mit einbezogen, dass auch jetzt gegenwärtig noch abgestorbenes biologisches Material in Tiefen von hohem Druck und hoher Temperatur absinkt und hier weiterhin Öl und Gas aus der Erde entstehen. Mehrfach wurden einst leere, abgepumpte Ölfelder bereits wieder in Betrieb genommen. Eigentlich sensationell, mit welchem Segen uns die Erde beschenkt. Doch das Wunder wird lieber totgeschwiegen weil sich mit Angstmachen doch mehr Geld verdienen ließe. Schließlich wäre auch die nächste Preisschraube am Kraftstoff schwerer zu verdauen wenn die öffentliche Meinung zu dieser Ware wäre: Sie ist unglaublich billig, aus einem Abfall entstanden und wird wahrscheinlich (offenbar) niemals erschöpft sein.
Durch die Verbrennung dieses Erdöls gleich als Rohprodukt oder raffiniertes Produkt kann also kein Kohlenstoffdioxid in die Atmosphäre gelangen, was dort nicht schon einmal als solches gewesen ist. Richtig ist aber, dass die Verbrennung von Erdölprodukten ursprünglich nicht die geplante Verwendung des genialen Konstrukteurs und Erfinders Rudolf Diesel gewesen sind.
Daher auch die Redewendung: „Das ist aber nicht im Sinne der Erfinders!“
Es ist Irrsinn darüber zu entscheiden, welcher C10H22 Kohlenwasserstoff gut und welcher schlecht ist. Dabei hängt doch alles miteinander zusammen und aus dem Fossilen wird eines Tages wieder erneuerbarer werden und andersherum auch. Es ist alles miteinander verbunden, auch wenn dies keine Einladung sein soll, einen Esoterik-Kurs zu besuchen.
Rudolf Diesel – ein Deutscher (in Frankreich geboren ;) ), der die Welt erobert hat. Nachhaltig.
Nicht rot, nicht blau, nicht gelb, nicht braun. Nicht schwarz. Einfach zum Wohle aller.
Unglaublich, viele möchten sein Erbe heute gern aus eigenen Profitgründen verleugnen. Doch Rudolf Diesel war einer der ganz großen Erfinder unserer modernen Zeit und hat mit seinem Dieselmotor eine der grünsten Erfindungen der Neuzeit geschaffen, wenn nicht sogar die Grünste von allen.
Dankbarkeit ist leider nicht die größte Tugend der Deutschen. Wir möchten uns an dieser Stelle aber einmal stellvertretend für alle Nutzer dieser Technik Bedanken. Danke Rudi!
[Hinweis: Aus Gründen der Darstellbarkeit ist Diesels Geschichte hier auf keinen Fall als vollständig zu verstehen, auch arbeiteten weitere Erfinder in anderen Ländern an der Umsetzung von zum Teil ganz ähnlicher Technologie]
Soweit der Ausflug in die Geschichte, doch das ist ja alles altes Zeug und hat für heute keine Bedeutung mehr, unsere schlauen Politiker haben ja längst erkannt:
Wasserstoff ist die Zukunft
Wer etwas weiter oben aufgepasst hat, hat bemerkt das H2, das Wasserstoffmolekül in großer Atomanzahl in den Kohlenwasserstoffmolekülen des Diesels vorhanden sind. Warum also der Zirkus mit dem bösen Kohlenstoff, der dann zum Klimakillergas CO2 wird, wenn man den um ein brennbares Gas für einen Motor zu erhalten, auch direkt Wasserstoff in Reinform nutzen kann?
Das mit dem Wasserstoff pur muss auch schon deswegen viel besser sein, weil die Bundesregierung jetzt riesige Projekte für Wasserstoffspeichertanks ankurbelt.
Nun machen wir uns einfach mal wieder kurz schlau, was dieser Wasserstoff ist. Wie bereits zuvor beschrieben, ist Wasserstoff das einfachste Atom was wir aus dem PSE kennen. Nur ein Proton und ein Elektron kreisen umeinander. Keine Neutronen. Bei der Verbrennung mit Luftsauerstoff reagiert Wasserstoff zu Wasser, dem für uns so lebenswichtigem H2O. Das ist also nichts Schlechtes.
Wasserstoff ist bei Normtemperatur und Normdruck gasförmig, geruchlos, brennbar und explosiv im Gemisch mit Luft. Ein Kubikmeter, das sind immerhin 1.000Liter, davon soll einen Heizwert von 3kW/h haben. Verflüssigt man Wasserstoff bei minus 254°C ergibt das eine Masse von 70Gramm/Liter und 2,3kWh/Liter.
Zum Vergleich: Diesel hat rund 10kWH/Liter
Wasserstoff ist auch das leichteste aller uns bekannten Gase. Es hat den größten Auftrieb in der Atmosphärenluft. Bei Luftschiffen war das in der Vergangenheit von sehr großer Bedeutung.
Wasserstoff hat auch noch weiterhin noch wichtige Eigenschaften. Er ist hochentzündlich und im Gemisch mit Sauerstoff fast bei jeder Temperatur explosiv. In Verbindung mit Chlor, welches in zahlreichen technischen Anwendungen zu Einsatz kommt, reagiert Wasserstoff bei einfacher Belichtung explosionsartig und so können geringe Mengen ausgetretenen und unbemerkten Wasserstoffes mit kleinstmengen Chlor zu einer Kettenreaktion mit verheerenden Folgen führen.
Durch die besondere Winzigkeit des Wasserstoffatoms kommt es bei seinem Auffangen in verschiedensten Behältersystemen zur sogenannten „Wasserstoffversprödung“. Das Wasserstoffmolekül diffundiert in das Behältergefüge, sogar in Metall hinein und ändert die Eigenschaftes des Behälters. Selbst Behälter aus dem hochwertigsten Stahl verspröden und können je nach Lagerdauer des Wasserstoffes darin irgendwann bei geringen Erschütterungen schon reißen oder brechen, was zum Austreten des darin unter hohem Druck stehenden Wasserstoffes kommen kann. Ein einzelner Funken und das Inferno ist nicht mehr aufzuhalten.
Was ist denn da eigentlich passiert, das mit den Luftschiffen und den Atlantiküberquerungen war doch so glanzvoll? Auch heute gibt es doch noch Luftschiffe!
Die wenigstens von uns werden sich daran persönlich erinnern, aber da war doch das mit der Hindenburg. Nicht der Reichspräsident, sondern das mit dem schlimmen Absturz. Da sind sehr viele Leute binnen kürzester Zeit ums Leben gekommen weil sich aufgrund eines geringfügigen technischen Defektes ein Feuer auf dem Luftschiff ausbreitete.
Wasserstoff ist einfach unglaublich reaktionsfreudig. Und reaktionsfreudig heißt im Zusammenhang mit Atmosphärenluft immer rasches Verbrennen in einer stark exothermen Reaktion oder gar Explosion mit gewaltiger Druckentwicklung.
Wasserstoff ist gefährlich und diese Gefahren lassen sich nur durch sehr hochwertige und teure Behälter sowie intensive und gründliche Inspektion und häufige Erneuerung der Behälter herabsetzen – nicht jedoch vollkommen unterbinden. Deutschland war einmal eine führende Nation im Behälterbau. Angesichts des demografischen Wandels und der Zunahme an Fachkräftemangel ist jedoch nicht davon auszugehen, dass die steigende Anzahl an Kontrollvorgängen beim Ausbau der Wasserstoffspeicherung schon aus personellen Gründen bewältigt werden kann. Schauen wir dazu einfach in die Geschichte herüber so gibt es eine Vielzahl dokumentierte Unglücke mit Wasserstoff bereits aus den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts – für die neue Generation der Leser sei erklärt, dass ist nicht die Zeit ab 2020 sondern von 1920 – 1929, denn das 20. Jahrhundert begann mit dem Jahr 1900. Mit dem Ergebnis, dass die Wasserstofftechnologie weitestgehend verworfen wurde.
Zu Gefährlich. Wer Wasserstoff hört sollte an Bombe denken. Finger weg oder Finger ab. So war zumindest der Technoligiestand vor über 100 Jahren. Heutzutage gibt es aber mehrwandige Tanksysteme, optimierte Werkstoffe und zahlreiche zerstörungsfreie Überprüfungsverfahren, welche auch die direkte Nutzung von Wasserstoff sicherer machen.
Aber es gibt doch noch immer Luftschiffe!
– ja, das stimmt, doch heutzutage setzen diese auf das inerte, das heißt reaktionsträge Helium. Es ist deutlich teurer als Wasserstoff und unbrennbar, jedoch ist auch viel geringerer Auftrieb in Atmosphärenluft vorhanden. Kurz: Die Nutzlast eines Heliumluftschiffes beträgt nur einen Bruchteil. Mit dem Aufkommen besserer Flugzeugtriebwerke und Hubschrauber ist der Luftschifftechnologie trotz vieler unschlagbarer Vorzüge heutzutage nur noch ein Nischendasein über geblieben.
Politikern welche den Ausbau einer Wasserstofftechnologie bedenkenlos befürworten empfehlen wir, wenn es mit denken und rechnen nicht klappt und ihr immer nur Pech beim Überlegen habt, diese Urgewalt und Unberechenbarkeit des Wasserstoffes einmal in kleinem Maße hautnah im Labor zu erleben. Das ist ungefährlich und vermittelt einen ersten Eindruck. Erst ein halbes Gramm, dann eins, dann zwei. Vielleicht traut Ihr Euch bis 10gramm. Hinter einer Plexiglasscheibe wo auch alles sicher ist. Dann habt Ihr mal ein Gefühl, was Wasserstoff ist. Ohne Gehörschutz. Und dann stellt Euch einfach nur mal vor, da sind Großbehälter mit mehreren Tonnen von diesem Stoff darin, welcher den Behälter angreift und jeder von denen ist eine Bombe mit auf unbekannt eingestelltem Zeitzünder und ohne Schutzscheibe dazwischen. Wer die Wahrheit leugnet oder nicht mit Logik verstehen kann, sollte diese vielleicht am eigenen Leib fühlen? Nun ist Wasserstoff aber der Kern der Zukunft und wir sind hier in Deutschland mit den höchsten Sicherheitsvorschriften der Welt gesegnet. Welchen besseren Ort für die Entwicklung einer sicheren Wasserstofftechnologie würde es also geben als genau hier bei uns, im Land der Dichter und Denker?
Was machen wir da nun, um diesen Wasserstoff sicher zu bekommen?
Mutter Natur ist verdammt clever und schon Viktor Schauberger hat erkannt, „erst die Natur kapieren und dann kopieren!“
Der gesamte, aufwendige und komplizierte Zitronensäurezyklus welcher in allen lebenden Zellen die Energiegewinnung darstellt ist nur der Hokuspokus den die Natur in vielen kleinen Stufen betreibt, um an die Energie des Wasserstoffes aus dem Traubenzucker zu kommen. Stufenweise Dissoziation nennt sich das in der Fachwelt. Die Zelle muss die Energie des Wasserstoffes in kleinen Stufen extrahieren, würde die Zelle dem Wasserstoff die Energie frei entfalten lassen, würde das die Zelle zerstören und somit töten.
Abschauen: In diesem Traubenzuckermolekül, das ist doch C6H12O6 – da ist doch wieder der böse Kohlenstoff drin. Richtig. Alle tierischen Lebewesen zu denen auch der Mensch und auch sogenannte „Grüne“ Politiker zählen, nehmen Sauerstoff O2 auf und geben CO2 durch den Lebensvorgang des Atmens wieder ab. Das ist die Natur der Dinge, wahrscheinlich schon seit mehreren Milliarden Jahren. Unsere neue „Grüne“ Politik möchte dieses Naturgesetz nun auf den Kopf stellen, und das CO2 erst an Autos und allen anderen Fahrzeugen, dann wahrscheinlich bei allen Quellen, also auch Tiere und Menschen verbieten. Wir haben hier keine Ahnung wohin der Trend wirklich gehen soll. Doch wir glaubten auch, das Maximum an Dummheit sei schon vor Jahren erreicht worden und wir mussten beim Blick in das Fortschreiten der Politik erkennen, dass wir so falsch gelegen haben.
Wir sollten nicht in der Politik abschauen, wenn wir ein Ergebnis anstreben, mit denen wir auch in Zukunft mit oder ohne Kinder glücklich leben können. Wir sollten in der Natur abschauen, denn die war schon da und erfolgreich bevor Politik erfunden wurde.
Am Beispiel des Traubenzuckermoleküls und der Energiegewinnung der Zelle können wir leicht abschauen, dass die stabilste Lagerung, also Speicherung des Wasserstoffes in Bindungen mit C-Atomen seit Milliarden von Jahren gut funktioniert. Nun funktioniert diese Rückgewinnung der Energie aber leider nur gut mit Enzymen, das sind sozusagen Biokatalysatoren. Das ist im Labor oft schwer herzustellen und großtechnisch einfach nicht effizient genug und zu teuer. Und der viele Sauerstoff da hinten dran, muss der nicht weg?
Was ist dieser Traubenzucker überhaupt?
Ein Kristalliner, also fester Stoff. Der in der Lebensmittelindustrie gern als Pulver gelagert wird, um besser dosierbar zu sein. Doch schon geringe Mengen an Wasser genügen, um den Traubenzucker verklumpen zu lassen. Für die Lagerung in Dosierbehältern die ohne Bediener funktionieren müssen also eher ungeeignet.
Kann man diesen Kohlenstoff, der den Wasserstoff ungefährlicher und die Energie daraus besser dosierbar macht, nicht irgendwie an den Wasserstoff zu besseren Speicherung und Lagerung unserer Energie anlagern?
Die Antwortet lautet: Ja!
Das Ergebnis heißt Benzin und Diesel, und kluge Wissenschaftler sind da bereits vor über 100 Jahren drauf gekommen. Damals wusste man noch nicht, dass es in Deutschland auch Erdölvorkommen in der Nordsee gibt und um Deutschland unabhängiger von ausländischen Ölimporten zur Kraftstoffherstellung zu machen, hat man kurzerhand synthetische Verfahren zur Herstellung von Diesel oder Benzin entwickelt. Das müssen echt mal kluge Köpfe gewesen sein, diese Deutschen. Was wohl aus denen geworden ist?
Jedenfalls hat dem ergebnisorientierten Handeln der damaligen Zeit der schwache Output an synthetischen Kraftstoffen welche als Kohlenstoffquelle das CO2 aus der Luft nutzten, nicht gepasst und so hat man kurzerhand auf die vorhanden Kohle zurückgegriffen, um in kürzerer Zeit vorzeigbare Ergebnisse zu erzielen. In der Luft waren leider auch schon damals nur 0,04% CO2 drin. Zu wenig für eine betriebswirtschaftlich lohnende Kraftstoffherstellung
Damit war das Wunder der eigenen Kraftstoffherstellung unabhängig vom Erdöl Anfang der 1930er Jahre in Deutschland gelöst. Diesel und Benzin mit Elektrizität aus Luft und Wasser. Ganz nebenbei wurde mit der Synthese des Kraftstoffes aus Luft-CO2 aber auch eine besonders grüne Methode der Kraftstoffe geschaffen. Beim Verbrennen des Kraftstoffes kann nur CO2 freigesetzt werden, was zuvor aus der Luft weggefiltert wurde. Heute nennt unseren Gesellschaft solche Vorgänge voller Stolz und Neomanie „Klimaneutral“.
Hier braucht keine grüne Regierung etwas Unmögliches neu erfinden, einfach abgucken aus der Vergangenheit reicht völlig.
Heutzutage kämpfen wir mit großen Energiemengen von Wind und Solar die wir zum Teil nicht speichern können, wenn diese ausreichend anliegen, oder wegen der fehlenden Leitungen in ausreichender Kapazität leider nicht vom Erzeugnisort zum Verbrauchsort bekommen. Andersherum müssen wir in windstillen Zeiten der Dunkelheit plötzlich große Gaskraftwerke hochfahren, um die benötigten Energiemengen bereitzustellen, und wenn diese nicht mehr genügen können, fahren wir wieder Kohlekraftwerke hoch, weil wir aus der Atomenergie aussteigen wollten und Atomkraftwerke fahren wir im Ausland für teures Geld und geringere Sicherheit wieder hoch, weil wir doch auch aus der schmutzigen Kohle aussteigen wollten.
Wahrscheinlich sind nur wir hier zu dumm und verstehen das nicht als zielgerichtetes Handeln. Was wir aber schon längst verstanden haben ist, dass synthetischer Diesel als sicheres Speichermedium einer hohen Energiedichte die Spitzen in Energieüberversorgung und Energieunterversorgung auf jeden Fall lösen kann. In Zeiten von Netzauslastung wo Windräder vom Versorger abgeschalten werden, müssen diese nicht die vorhandene Windenergie ungenutzt verschwenden. Aus Wasser und Luft-CO2 kann mittels der dort zu viel vorhandenen Elektrizität synthetischer Diesel Erzeugt werden, welche dazu noch klimafreundlich der Luft das CO2 entzieht. Dieser Diesel kann dann bei Bedarf mittels Generator wieder in elektrischen Strom zum Zeitpunkt der Unterversorgung des Netzes umgewandelt werden – unterm Strich ist das alles sogar noch CO2 Neutral. Dadurch, dass der Diesel ja nicht aus der Erde gewonnen wurde, also nicht aus Mineralien – darf darauf schon per Definition auch keine Mineralölsteuer anfallen. Da dieser Diesel beim Verbrennen auch kein „neues“ CO2 freigibt, entfällt auch die CO2 Steuer auf diesen Diesel. Damit ist dieser Kraftstoff konkurrenzlos billiger und kann für zahlreiche Einsatzgebiete verwendet werden.
Der Diesel muss nicht am Erzeugungsort wieder in elektrischen Strom, Wasser und Kohlenstoffdioxid umgewandelt werden. Er kann wegen fehlender Elektroleitungen im Erzeugungsgebiet genauso gut mit Tanklastwagen oder Schiffstankern bei Offshore-Erzeugung an jeden anderen Ort Transportiert, und dort mittels Generator wieder in Strom umgewandelt werden. Er kann auch direkt an der Tankstelle verkauft und in Fahrzeuge aller Art genutzt werden. Und dieser Diesel ist auch garantiert zu 100% Schwefel- und Phosphatfrei. Auch ist es möglich, diesen Diesel in jeder beliebigen Ölheizung wieder zur nachhaltigen Gebäudeheizung zu verwenden. Damit wäre Deutschland auf einen Schlag klimaneutral. Die Verwendungsmöglichkeiten eines synthetischen Diesels sind in der modernen Welt nahezu unbegrenzt. Ganze Industriezweige könnten Tagsüber mit Solar und Wind funktionieren, nachts mit Wind und Diesel. In Zeiten niedrigen Stromverbrauches könnte zusätzlich Diesel für den Weltweiten Export hergestellt werden. Deutschland ist ein wasserreiches Land und auch mit Meerwasserentsalzungsanlagen wäre der Nachschub an Wasserstoff für die synthetische Dieselherstellung unbegrenzt
Mit Diesel. Das könnte die grüne Zukunft mit Diesel sein. CO2 ausstoß-Arm, sprudelnde Einnahmen.
Diesel ist nicht explosiv wie Benzin, weit weniger brandgefährlich, ungefährlicher als Lithium Ionen Akkus. Dieselmotoren brauchen keine Unmengen an Kupfer oder Kobalt was umweltschädlich gewonnen werden muss. Diesel ist auch weniger giftig als Blei und Schwefelsäure in konventionellen Batterien.
Diesel ist, gerade wenn als synthetischer Diesel vorhanden: Einer der flexibelsten und sichersten Energiespeicher unserer Zeit und aus gutem Grund das führende Kraftstoffmedium der letzten 100 Jahre.
Diesel brennt nicht einfach bei Normtemperatur. Diesel muss vorgeheizt werden. Diesel neigt nicht wie Benzin oder Wasserstoff in Verbindung mit Luft sofort zur Explosion. In Brand geratenen Diesel-LKW’s kann mittels Spezialpumpen der Feuerwehr sogar noch während des Feuers der Brennstoff entzogen werden. Dieselfeuer sind den Feuerwehren bekannt. Hier können diese die richtigen Brandbekämpfungsmaßnahmen durchführen. Ganz anders als bei in Brand geraten Elektroautos und ihren hochgefährlichen Lithium Ionen Akkus.
Milliarden von Euros bleiben dem Steuerzahler und der Bundesregierung für den Ausbau des Stromnetzes für die Ladeversorgung zahlreicher Elektroautos erspart. Kein Netzausbau nötig.
Einfach weiter Diesel-Autos und LKW fahren und plötzlich ist das alles grün. Die ganzen Euronormen könnten aufgelöst werden, es könnten wieder Autos mit größerer Haltbarkeit und großen Hubräumen produziert werden. Das würde wieder zu mehr zahlungskräftiger Kundschaft und weiteren Umsätzen führen. Und Autos die durch große Hubräume lange halten sind wirklich grün.
Diesel ist in wenigen Minuten voll aufgetankt mit großer Reichweite und nicht wie Elektro in Stunden mit geringer Reichweite und großen Einschränkungen. Diesel ist Freiheit. Im Diesel- Auto muss auch keiner im Winter zu Gunsten einer Reichweitenerhaltung frieren. Diesel ist auch Unabhängigkeit. Nach dem Ende einer jeden Währung oder dem Zusammenbruch eines Landes stellt Dieselkraftstoff immer einen beständigen Tauschwert dar. Diesel ist auch Krisensicher.
Solange uns nicht überall verfügbarer kostenloser Strom durch kalte Fusion vorliegt, sollten wir die Möglichkeiten und Vorteile der uns bekannten und gut erforschten Diesel-Technologie besser ausreizen.
CO2 ist Leben. Diesel, ist die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft.
Kann ein Diesel überhaupt „grün“ sein?
Die Antwort ist wohl ja und nein. Gemessen am Output der direkten Verbrennung ist die derzeit öffentlich anerkannte Meinung eher „nein“. Betrachtet man jedoch die gesamte Gewinnung der Energien aus verschiedensten Quellen etwas mehr im Kontext mit der Ressourcengewinnung und Haltbarkeit, wird es einem bei vielen anderen Energieträgern aus Umweltaspekten einfach nur schlecht. Kupfer für Elektromotoren ist eine Katastrophe für die Ökosysteme in denen es abgebaut wird, Atomstrom ist zweifelsfrei sehr ergiebig doch wie sieht es mit der Entsorgung der Abfälle aus? Die Speicherung von elektrischer Energie erlaubt keine auch nur annähernd so hohe Energiedichte und Lagerfähigkeit, wie diese im Dieselkraftstoff üblich ist. Batterien sind aus giftigem Blei oder mit hohen Umweltbelastungen verbundenem Lithium oder anderen Stoffen. Von den Lebensumständen der Menschen welche diese Ressourcen Gewinnen müssen, sei an dieser Stelle noch gar nicht gesprochen. Elektrofahrzeuge verschiedenster Art glänzen gerade bei Kälte noch in gar keiner Form mit annehmbarer Reichweite. Betrachtet man die Herstellung von Windrädern sowie den gesamten Lebenszyklus bis zur Entsorgung hin ist die sogenannte Umweltbilanz eine Verhöhnung unserer Natur welche uns doch ernährt. Seltene Erden ist nur eine von vielen Problembaustellen. Dass große Windparks in der Nordsee wegen Fehlplanungen mit Diesel betrieben werden, hat uns gleichzeitig zum Weinen und zum Lachen gebracht. Grün oder? Und der Energie-Mix der uns aus der Dose serviert wird, zum Beispiel für das Laden der Elektro – Autos soll wohl im Schnitt fast doppelt so viel CO2 in die Luft blasen wie ein moderner Dieselantrieb eines Autos. Das wird uns also als „grün“ verkauft. Jedem der die Grundrechenarten ein wenig beherrscht, offenbart sich die Überlegung, dass es entweder um die Umwelt gar nicht so schlecht stehen kann, wenn wir ihr das antun und immer noch am Leben sind
- oder –
Dass die derzeitige Politik mit der Förderung solcher Technologie und wirtschaftlichen Entwicklungen einfach nur die pure Verspottung der Naturgesetze als Folge völliger Verblödung sein kann.
Beides ist für den vernünftigen Menschen unbefriedigend.
Durch Politik und geschicktes Marketing der Dieselgegner welche für ihr Handeln fast immer nur monetäre Anreize haben, wird der Dieselmotor heute als schmutzig oder Antrieb der globalen Klimaerwärmung verunglimpft, dabei liegt seine nicht nachhaltige Wahrnehmung in der Öffentlichkeit heutzutage doch allein nur an seiner Zweckentfremdung als Abfallverbrennungsanlage. Der Nichtschwimmer schiebt es auch auf die Badehose.
Unterhaltsames und Wahres zum Thema Diesel und CO2 aus den Medien:
„CO2 ist für die Bäume ja leider sowas wie… Dünger!“ (Dieter Nuhr)
„Ja, ja. Ich bin überzeugt davon, dass der Diesel Motor aussterben wird, ja sogar Aussterben muss! Zum Glück für alle Dieselfreunde wird dies aber erst nach dem Aussterben der Menschheit geschehen.“ (Olaf Schubert)
„Greta Thunberg musste ihren Facebook-Beitrag aus 2018 von der Seite nehmen, dass wenn wir so weiter machen wie bisher, werden in 5 Jahren alle Menschen an den Folgen der Klimaerwärmung gestorben sein werden. Denn wir sind jetzt alle tot. Alle, bis auf wir hier in dem Saal und die 8 Milliarden Menschen da draußen, die das auch verpasst haben!“ (Dieter Nuhr)
„Eine Studie aus Kanada am pazifischen „Ring of Fire“ legt nahe, was mit fossilem Öl und Gas tatsächlich passiert, wenn diese nicht durch den Menschen abgepumpt und genutzt werden. Bei unterseeischen Beben entweicht Methan in das Meerwasser und steigt schließlich bis in die obere Atmosphäre auf wo es dann aufgrund der Sonnenstrahlen zu CO2 und Wasser reagiert. Ölige Ablagerungen werden nicht selten bei unterseeischen Vulkanausbrüchen, aber auch bei Vulkanausbrüchen an Land einfach mit in die Luft gewirbelt und verbrannt. Es entsteht jede Menge natürliches CO2, was Kanadas wunderschöne Wälder stärker wachsen lässt. Weite Verbindungen aus Mineralien und dem hochwertigen Kohlenstoffangebot machen die Vulkanasche oft besonders fruchtbar.“ (Beitrag von Arte)
Die Diesel-Technologie ist also zweifelsfrei eine Schlüsseltechnologie in eine nachhaltige Zukunft mit Frieden und hoher Sicherheit und einem guten ökologischen Fußabdruck. Durch den Ausbau des synthetischen Diesels und wie man damit marktwirtschaftlich profitable Geschäfte erzielen kann, kann Deutschland führend in der Welt für Umwelttechnologie und billige Energiepreise an einem Industriestandort werden. Alles was fehlt, ist der Wille der Politik endlich einmal das Richtige zu tun.
Quellen ARD, ZDF Media, Wikipedia, Wasserstoff – Energie.ch
[Artikel veröffentlicht am 26.03.2024]
Green Tech & Diesel GmbH – mit unseren Produkten haben Sie Erfolg.
Green Tech & Diesel GmbH – wir sind Ihre nachhaltige Zukunft